Die Geschichte des Bikinis

Der Bikini oder der zweitelige Badeanzug wude ofiziell im Jahr 1946 von zwei Franzosen, Jacques Heim and Louis Reard, erfunden, die auf die Idee kamen, diesen weiblichen Badeanzug nach Bikini Atoll in den Marshallinseln zu nennen.

Zeichnungen von zweiteiligen Badeanzügen wurden eigentlich auf manchen Wandbildern gefunden, die mehr als 3500 Jahre zurückdatieren und manche Anzüge, die dem Bikini ähnlich sind, in der griechisch-römischen Welt wieder auftauchten, das heiβt, dass Jacques und Louis den Bikini eigentlich wieder ausdachten, als sie es versuchten, den kleinstmöglichen Badeanzug, den es „jemals“ gab, zu entwerfen.

Einige Kunstwerke, die Damen in Bikini darstellen, in dieser Zahl Venus, die berühmte römische Göttin, datieren die diokletianische Epoche zurück, und können in Sizilien und Pompeii (Italien) gefunden werden.

Die zwei Stücke tauchten im Jahr 1913 wieder auf, als der Designer Carl Jantzten einen modernen Bikini, der Ärmel aufzeigt, für die Damen in der Athletik herstellte.

Danach, im Jahr 1946, entwarf der französische Modedesigner Heim seinen ersten Bikini, offensichtlich ohne Ärmel, und nannte ihn „Atom“. Drei Wochen später behauptete der Ingenieur Reard, das Atom gespalten zu haben, indem er einen sogar kleineren Anzug herstellte.

Wie vorherzusehen war, wollten wegen zahlreicher Faktore wie Verlegenheit, Scham und Bechränktheit der menschlichen Denkweise keine Damen einen so kleinen Anzug tragen, deshalb sollte Reard eine Tänzerin von Casino de Paris, die Micheline Bernardini hieβ, anstellen, so dass sie den Badeanzug bewirbt.

Im Laufe der Zeit anerkannten die Damen den Bikini und fingen an, ihn zu tragen, wobei sie ihn mit der Idee der Emanzipation verbanden. Heutzutage gibt es Varianten des Bikinis, solche wie Monokinis, Tankinis, Trikinis, Camikinis, Seekinis und sogar Burqinis.

Während der Bikini (von Latein bi=zwei) aus zwei Kleidungsstücken besteht, die Brüste und Gesäβbacken bedecken, gibt der Monokini (von Griechisch monos=ein, allein) dank des zusätzlichen Kleidungsstückes eine extra vorne Deckung.

Es gibt auch die Tankinis (Pullunder + Bikini-Unterteil), die dem Badeanzug sehr ähnlich sind, den Seekini, einen durchsichtiger Badeanzug und viele andere originelle Formen.

Gehen wir doch zurück zu dem Bikini, der seit den sechziger Jahren der Lieblingsstil der Damen in der Bademode wurde.

Heutzutage können wir Bikinis aller Farben, Formen und Dessins finden: Bandeau-Oberteile, Triangel-Cups, Push-Ups, Bandeau-BHs, Tangas, Unterteile mit brasilianischem oder amerikanischem Ausschnitt, Neckholder-Oberteile, Bikinis mit Röcken und so weiter.

Und vergiss die groβe Auswahl von Dekorationen nicht, die alle diesen Stücke einzigartig, originell und modisch machen, solche wie metallische Ringe, Bänder, Glaskristallsteine, Glitzern, Schmucksteine und Edelsteine.

Zusammen mit Badeanzügen hat sich die Anzahl von Strand-Accessoires auch vergröβert, wobei du die Möglichkeit bekommst, den Stil, den du bevorugst, zu wählen, indem du ihn mit fantastischen Badetüchern, Flipflops und sexy Cover-Ups kombinierst.


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